
Valeo setzt sich täglich für die Entwicklung und das Wohlergehen der Bevölkerung vor Ort ein und ergreift zahlreiche Initiativen, die diese soziale Verpflichtung unterstützen und stärken. Im mexikanischen Juárez z.B. berücksichtigte Valeo bei seinen Anstrengungen für die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter(innen) die Tatsache, dass Frauen in dieser Region besonders oft Gewalttaten zum Opfer fallen. So wurde ein kostenloser Shuttle-Bus für das Personal eingerichtet wobei das Busunternehmen und die Busfahrer sehr strenge Verhaltensregeln einhalten müssen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die Mitarbeiter(innen) auf ihrem Weg zu Arbeit vor Gewalttaten sicher sind. Außerdem wird am Standort kostenlos Frühstück, Mittagessen und Abendessen ausgegeben, damit die Mitarbeiter(innen) das Werk während der Pausen nicht zu verlassen brauchen. Hinzu kommt ein medizinischer Service, in dem die Mitarbeiter und ihre Familien bei Bedarf einen Arzt konsultieren und kostenlose Arzneimittel erhalten können.
Der koreanische Standort Kyungju nimmt an dem gesellschaftlichen Leben in seiner Region teil: im Rahmen des „Save the Environment“-Programms wirken Valeo-Mitarbeiter zweimal im Monat bei der Reinigung von Flüssen und der Ufergebiete mit.
In Garches (Frankreich) unterstützt Valeo die Stiftung „Fondation Garches“ beim Aufbau des „Zentrums zur Prüfung und Auswahl von Rollstühlen“. Valeo war im Jahr 1988 Mitbegründer des „Institut Garches“, das im Mai 2005 in eine Stiftung umgewandelt wurde. Die Zielsetzung dieser Einrichtung ist die Verbesserung der Mobilität und der beruflichen sowie familiären Integration von Körperbehinderten. Sie umfasst ein ausgedehntes Netzwerk an Medizinern und Behindertenvereinigungen sowie Partnerunternehmen. Valeo arbeitet mit den Experten des Zentrums bei der Prüfung und Auswahl von Rollstühlen sehr eng zusammen.
Zusätzlich zu seinem finanziellen Förderprogramm hat Valeo 2007 ein Technologie-Förderprogramm eingeleitet, wodurch Automobil-Technologien auch auf den Rollstuhl anwendbar gemacht werden sollen. Die F&E-Leitung des Unternehmens rief somit ein Innovationsprogramm ins Leben, dass sich das Ziel gesetzt hat elektrische Rollstühle mit einem Hinderniserkennungssystem auszustatten. Dank einer solchen Vorrichtung können auch Menschen, die gelegentlich ihre Bewegungen nicht unter Kontrolle haben, einen Rollstuhl benutzen und so über eine gewisse Mobilität verfügen. Die von Valeo vorgeschlagene Lösung beinhaltet die Anpassung von Ultraschallsensoren, durch die der Rollstuhlfahrer beim Auftreten eines Hindernisses gewarnt und der Rollstuhl gebremst oder sogar gestoppt werden könnte. Die konkrete Umsetzung wird noch erforscht, doch die Lösung verspricht große Vorteile für zahlreiche Patienten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.handicap.org
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